Takuji 3

In Fukuoka checken wir erstmal im Hotel ein, dann schnell noch halbwegs rechtzeitig das Auto abgeben. Mit dem Zug zurück zum Fukuoka Castel Garden.

Takujis Motiv für sein Bild Moon Observing Pavillon

Abendimpressionen…

Dann runter in die Stadt zum Abschiedsdinner mit viel Fisch. Zum Beispiel dieser Sushiplatte:

Nach vielen verschiedenen Gerichten probiere ich zu guter letzt einen rohen Shrimp.

Der zappelt noch, als ich ihn serviert bekomme. Hat ja keinen Kopf mehr, aber ich bekomme trotzdem Herzklopfen.

Dann soll ich auch noch den zwar gekochten Kopf aber im Ganzen essen. Beim Rückenpanzer passe ich. Und die Beine fische ich mir auch aus dem Mund. Ist ja groß, das Tier.

Blick vom Hotelbalkon

Mittwoch, 23.10.

Nach dem Grüntee auf nüchternen Magen muss ich fast kotzen und mir ist nachhaltig etwas schlecht. Schlecht fürs BüffetFS. Ich mag fast garnix davon zu mir nehmen.

Takuji begleitet mich noch zum International Airport. Sein Flug nach Tokyo geht zur selben Minute um 12:25 auf dem nahegelegenen domestic Airport. Und so hat er Zeit, zu bleiben, bis ich eingecheckt habe.

 

Erkenntnisse Japan

[ ] Ich bin sensibel und zu besonderer Empathie fähig
[ ] Und kann ein sehr guter Therapeut sein
[ ] Kann ein sehr liebevoll-empathischer Mitmensch sein
[ ] Ich mache zu, wenn ich missgeachtet und nicht in meiner Besonderheit anerkannt werde, meine Sensibilität beschimpft wird: ‚du bist zu sensibel‘. Quatsch: danke, dass du sehen kannst, wie sensibel ich bin!
[ ] Ich kann mich fit klettern
[ ] Die negativ bewerteten Phasen dauern nicht an. Mir geht es immer wieder sehr schnell gut
[ ] Ich bin nicht alleine. Viele liebe Menschen helfen mir. Durch Hinweise, Informationen und einfach durch Freundlichkeit.

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