Takuji

Samstag, 19.10.

Ich komme pünktlich 9:45 zum verabredeten Ort. Takuji leiht ein Auto und es geht los in Richtung Oita Prefecture.

Picknick auf einem Rastplatz.

Ich hab noch ne Menge zu Essen, weil ich ja bei Kou und Miho nix verbraucht hab. Außerdem haben sie mich nicht ohne Wegzehrung gehen lassen.

Gutes Wasser dazu gibts von der Quelle

Weiter zum Hotel, einchecken…

…an der Rezeption gesehen. Die süßen Eulen sind aus Suzuki Gras, das hier auf Feuchtwiesen wächst.

Onsen, Dinner, Onsen (mit ein paar Sternen)

Sonntag, 20.10.

Ich spare mir das heiße Bad am Morgen, habe nämlich in dem supergemütlichen Bett nach dem harten 4Tagebrett kaum geschlafen.

Lecker vielfältiges japanisches FS.

Dann fährt Takuji mich zum nahegelegenen Makinoto Pass auf 1300hm. (Er selbst fährt zu einem anderen Parplatz um eine leichtere Route zu nehmen.)

Von hier aus habe ich ein paar Stunden zu klettern…

Über diesen Rücken sollst du gehn…

Sleeping Bhudda am KujuWakare, means Kuju View Point. Ist der Berg links im Bild.

Aussicht von Mount Nakedake, dem höchsten Berg der Region mit 1791m. Blick auf Mout Kuju links und Mount Tengugajo, der nur wenige Meter flacher ist und auf dem ich eben gerade stand. Dazwischen Miike Pond.

Hier überlege ich mir beim Lunchrest, dass ich doch wohl noch Zeit genug habe, um auch Mount Kuju zu besuchen. Ich finde die Aussicht auf Aussicht in die Ebene verlockend.

Über den Wolken…

…und Abstieg

Am Nachmittag wieder mit Takuji vereint in der Berghütte Hoggein mit dem höchsten Onsen auf 1300hm.

Nach dem wohlverdienten Bad schrecke ich plötzlich vom Powernap auf. Alles rosa. Nix wie raus.

Alpenglühen

Danach Bierparty, die Dosen sind hier für Bergverhältnisse recht günstig und ich spendiere ne Runde.

Sonntag, 20.10.

Endlich Chilltag.

Wir kommen recht früh los und brauchen wir den Rückweg zum Auto nichtmal bis zum Mittag.

Zunächst geht es mal durch eine ebene Feuchtwiese. Dieses Moss ist echt neongrün.

Lustige Bäume…

…und Herbstimpressionen

Durch Sümpfe gehts zur letzten Feuchtwiese im National Nature Reserve Park, wo das Auto steht.

 

 

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