Komagane und Kisokomagatake

Montag, 7.10.

Mein Bus geht erst jusan ji sanju bu (13:30) vom Bahnhof. Kann ich also schön langsam aufstehen und so.

Trotzdem bleibt noch massig Zeit nach dem Auschecken. Rezeption ist in der Hausbar. Leihe ich mir mal die Gitarre aus.

Nach einer Weile kommt der Belgier runter, mit dem ich gestern Abend noch kurz in der Küche gesprochen hatte. Er will mit Zelt auf den Fuji. Verdammt, hat er mich echt neidisch gemacht! Fuji ist ja schon Anfang September zu. Also die Hütte aufm Berg und so. Aber jetzt ist die ideale Zeit, zu gehen, weil es nicht mehr diese Pressschlange an Wanderern hat, die sich gegenseitig raufschieben. Oder sich vielmehr gegenseitig am Aufstieg hindern. Und die Bergspitze ist noch nicht schneebedeckt. Dafür muss man halt seinen ganzen Schlafkram mit raufschleppen. Weil ich finde, Fuji von Busstation 5 ist echt gecheatet. Ich würde gerne mal von Kawaguchiko aus gehen.

Sind 3700 hm – 900 von Kawaguchiko macht 2800 hm. Ist auch kein Pappenstiel. In einem Tag mach ich das sicher nicht. Auf jedenfall nicht Retour.

Der Belgier hat allerdings eine gute Frage gestellt: obs wohl flache Stellen gibt, um das Zelt einigermaßen aufzustellen? Keine Ahnung, ganz oben sicherlich 😀.

Also, ich singe gerade meinen Japansong, setzt er sich zu mir. „You share a lot, when you sing“.

Heute möchte er mit dem local Train an den Rand Nagoyas fahren, zu einem Highwayparkplatz laufen und dann nach Tokyo hitchhiken. Schon wieder macht er mich neidisch.

Der Zug hat mich 80 Ocken gekostet. Wenn ich demnächst mit dem Shinkansen nach Okayama fahre, nochmal so viel und so weiter.

Man kann zwar einen Railpass erstehen, bevor man einreist, aber das lohnt sich nur, wenn man in kurzer Zeit sehr viel fährt.

Jetzt sitze ich also im Bus nach Komagane. Auf dem Weg zum Bahnhof fiel mir siedendheiß ein, dass Takuji meinte, die Bustouren sind oft durchaus Monate im Voraus ausverkauft. Hätte ich ja auch mal die Karte vorgestern kaufen können. Hat aber auch jetzt geklappt 😬😃.

Ich werde, wie von Takuji bestellt, vom Wirt nach Haus geschüttelt.
Vom Van aus sehe ich die ersten Affen. Gleich eine ganze Horde im Wald!

Es gibt eine GästeKüche in der JuHe. Prima. Wo kann ich einkaufen. Tjaaaa, Supermarkt?? Das ist schlecht…
Aber es soll dann doch einen Minimarkt und eine kleine Bäckerei geben. Unten im Dorf, 15 Gehminuten.

Nach dem Einchecken lauf ich runter ins (Touri)Dorf. Da sehe ich meinen Ersten Affen live ohne Autoscheibe oder so. Er kommt sogar aus dem Wald auf den Bürgersteig hinter mir und tut so, als würde er Beeren am Waldrand pflücken. Mit Sicherheit war er einfach neugierig. Ich denke jedenfalls, es ist ein ‚er‘.

Im Souveniershop bekomme ich lecker lecker geräucherten Pferdeschinken.
Dann gehe ich ins Onsen, es ist schon stockdunkel. In Japan werden abends nicht viele Lichter angemacht.
Dort liegen oh Wunder noch je eine Packung Möhren und Lauchzwiebeln. Mein Abendessen ist gerettet.
Das Onsen ist ganz nett, es wird mir auch morgen über den Regentag helfen. Es hat auch eine kleine Sauna. Die hat 100°! Und ist furztrocken. Da spürt man gleich, wies einem die Lungenbläschen zusammenschmurgelt.
Ich muss ja nicht lang drinbleiben.

Zu Hause Abendessen mit lecker Sake von Keiji.

Dann stimme ich mal die alte Gitarrengurke, die im Gemeinschaftsraum in der Ecke steht. Da ist noch eine andere, die in einem ehrfuchtgebietenden schönen Wandschrank untergebracht ist. Der ist zwar nicht abgeschlossen, aber deutlich feudaler, als alles andere hier. Und so denke ich, bevor man die benutzt, sollte man lieber fragen.

Nach ein paar Liedern – echt meine Stimme wird immer besser!- kommt der Wirt und freut sich offenbar. Ich spiele als nächstes für ihn Tooku de und er nimmt es auf. Nicht ohne mich vorher gestisch zu fragen, ob er das darf.
Und klar, ich darf auch die andere Gitarre benutzen. Für heute will ich aber bloß noch ins Bett.

Dienstag, 8.10.

Schön ausgeschlafen. Ich habe nur seit gestern Abend wieder mehr Schmerzen in beiden Handgelenken, diesmal mehr links. Trotzdem spiele ich noch ein bisschen Gitarre. Diesmal auf der besseren im feudalen Gitarrenschrank.
Ich darf ja bis 10 im Hostel bleiben. Das nutze ich aus. Der Wirt bietet mir an, dass ich schon um 15:30 wiederkonmen darf. Außerdem einen Regenschirm, den ich dankend ablehne.

Es regnet. In meinen Regenschuhen, Regenhose und frisch imprägnierter Regenjacke fühle ich mich wohl.

Ich finde vor den Wildschweinen und anderen Fressfeinden (beim Essen hört die Freundschaft auf, ihr lieben Äffchen) eine Handvoll frisch heruntergefallener Esskastanien. Die werden mein Abendessen bereichern.
Und tapere in Ruhe durch den Wald. Die Affen haben sich offenbar vor dem Regen zurückgezogen. Ich hätte gerne nochmal welche gesehen.
Dann erreiche ich den Weg zum Tempel. Der Wald ist alt und verwunschen.

Riesige Koniferen. Mit vielfarbigen Moosen und Flechten sind die Steine gevintaged.
Und die Tempelanlage ist so schön!
Gerade, als es richtig dolle zu regnen beginnt, komme ich nach etlichen Fotos zum Haupttempel. Bevor ich eintrete, ziehe ich mir unterm Tor die Regensachen aus.
Glücklicherweise habe ich doch mein Kleingeld dabei. Zum ersten mal zünde ich eine Kerze an, bevor ich zum Schrein trete.
Es ist so schön hier. Ich fühle mich wohl, wie in Liebe eingewickelt.

Ich schreibe einige Zeit regengeschützt an der überdachten Tempelseite. Wird nu doch bisschen kühl. Dann gehe ich durch den Wald zum Dorf. Dieser große Schmetterling flappert irgendwie torkelnd im Regen und setzt sich auf die schönsten Blüten.

Danke lieber Schmetterling, so gibts schöne Bilder.

In der Bäckerei duftet alles so gut. Was soll ich nehmen???

Tickets für morgen kaufen, dann endlich zum Onsen. Die ganze Zeit habe ich mich vor Regen geschützt, nu will ich mich mal klatschnass machen.

Zu Hause bin ich erstmal – um Gunnars Lieblingswort zu benutzen – platt! Schön ausgedehnter Powernap.

Mit den Maronen und allem, was ich noch so erjagt habe (grüner Spargel und getrocknete Pilze), gibts eher einen Gemüsehaufen, als eine Suppe. Mit einem Klacks sündhaft teurer Butter und Sojasoße wirds perfekt.

Und klar, darf der Sake nicht fehlen, solange noch welcher da ist.

Gitarre, nice Hände und Füße- Conversation mit Wirt und noch jemand.

Ich zeige dem Wirt, dass er mit seinem Google Übersetzer englischen Text mit Kamera ins Japanische übersetzen kann. Der freut sich und hat was zu spielen.

Bevor ich ins Bett gehe, werden die schmerzenden Schwellungen unter den Fußsohlen unverschämt schlimm. Dazu ein paar Blasen. Wie soll das morgen gehen?

Ein Teil von mir ist besorgt, ja beleidigt, versteht nicht, warum ich in unregelmäßigen Abständen immer wieder gepeinigt werde. Was noch dazu niemand nachvollziehen kann. Means: damit bin ich alleine.

Ein anderer Teil denkt ganz einfach: ist doch wurscht. Wird schon irgendwie gehen.

Mittwoch, 9.10.

Morgens ist immernoch jeder Schritt hölle, als ich mich fertig mache.

Bis ich gegen 7 unten am Bus stehe, ist es schon fast vergessen. Auffi ghats!

Zunächst mit dem Bus viele steile Serpentinen durch den Wald.

Dann die längste und höchste Seilbahn Japans rauf.

Ich schlag mich gleich mit einigen anderen auf die linke Seite. Hab vorher irgendetwas gelesen von einem Mount Hogen links, den man, vor allem an den Stellen, an denen Seile befestigt sind, vorsichtig beklettern soll. Klingt doch nach KaddiMountain. Ich will zuerst da rauf und dann auf den Mount Komagatake. Gestern hab ich im Gemeinschaftsraum auf ein Bild eines Berges gedeutet und der Wirt hat gemeint, das sei Komagatake. Klar, dann wohl der mittlere hohe hier.

Auf einer japanisch beschrifteten KartenTafel sehe ich, dass es zum Berg links 1,5 h sind. Prima hin und zurück und dann noch Komagatake. Gemütliche Kletterrunde.

Nein, Genussklettern.

Ich wandere fast die ganze Zeit alleine. Es geht mehre Male steil hoch und runter. Am vorletzten Berg sind einige Seile gespannt, wie beschrieben. Auch Metallgriffe in den Stein gearbeitet. Hach, sowas brauch ich doch nicht.

Erstaunlicherweise bin ich erst um  kurz vor zwölf am Zielberg. Knappe 3h Wanderung. Ich schau mal auf die fotografierte Karte. Ja, hab ich ein Wegstück übersehen. Also, nach kurzer Pause mit EINEM weiteren Wanderer, der von diesem Berg ganz nach unten ins Tal wandern will, wieder 3h runter und rauf und runter und rauf und… bis ich zu meiner Abzweigung komme bei der es zu meinem Mount ‚Komagatake‘ geht, merke ich meinen Enthusiasmus schon deutlich nicht nur in den Beinen.

Ich habe als Pause eine nette kleine Fotosession mit einem lieben älteren Paar. Ja, der Steinhaufen da hinten ist Komagatake.

Hier schon aus der Nähe. Das ist klettern! Bei uns wär da allemal ein gutes Klettersteigset nötig.

Kann ich garnicht auf die Bilder bringen, wie steil es zu beiden Seiten abfällt.

Und dann bin ich oben. Und traue mich, nachdem mein Held des Tages, ein Mann aus Taiwan, endlich da runter geht, auf den höchsten Stein weit und breit.

Natürlich tue ich da oben nur so, als wäre ich die Ruhe selbst.

Als ich wieder runterklettern will, frage ich mich, warum zur Hölle ich das nu wieder gemacht hab. Meine Beine sind auf einmal ein ganzes Stück zu kurz. Bis mich die netten Taiwanesen sicher herunterdirigieren.

Beim Abstieg zur Rope überholt der Mond Mount Fuji, der die ganze Zeit über uns gewacht hat.

Da oben stand ich auf dem höchsten Stein, cool 😎🤗!

Ich bin sauguter Dinge und erfreue mich eines prima elastischen und stahlhart muskelbepackten Körpers.

In der JuHe angekommen, gehe ich sofort meinen geschundenen Köper in heißes Wasser eintauchen.

Dann lerne ich die beiden Frauen kennen, die heute Nacht im gleichen Zimmer schlafen und morgen auf den Berg wollen.

Aus irgendeinem Grund packt es mich und ich schaue noch mal in meiner OfflineMap maps.me nach, wo ich war. Viele Berge sind auch hier in japanischen Schriftzeichen, aber genau ‚meine‘ in lateinischer Schrift.

ICH WAR GARNICHT AUF KOMAGATAKE!!

Wegen dem bin ich doch aber extra hier! Wie heißt es so schön: wer lesen kann ist klar im Vorteil!

‚Mein‘ Komagatake war der Mount Hogen und ‚mein‘ Mount Hogen war Mount Hinokio.

Obwohl ich einen der besten Tage meines Lebens verbracht hatte, gehts mir plötzlich nicht mehr gut. Ich schäme mich, ich gräme mich, verdammt!

Ich nehme mir vor, einigermaßen gelassen darüber wegzukommen. Und buche wegen des Taifuns nicht in Ise Shima am Meer, sondern in Okayama, also deutlich weiter westlich meine nächste Unterkunft.

Donnerstag, 10.10.

Ab 5e kruscht es in meinem Zimmer. Die Mädels machen sich startklar, um mit dem ersten Bus zur Rope zu fahren. Eine hat mir gestern erzählt, nach der Wanderung will sie gleich ins Onsen und dann noch nach Tokyo, ca. 4h Busfahrt. Mann, Mann, japanische KrachvollPlanung eben.

Da habe ich die Idee, es wird ja nochmal schön sein heute und der Tag wär doch zu schade, um ihn auf der Straße zu verbringen:

Ich steh auch auf, packe mein zerpflücktes Desaster zusammen, checke aus, aber lasse den Koffer da und fahr nochmal hoch. Bin ich noch früh genug in Okayama.

Kaum ausgeheckt, schon ausgecheckt, habe sogar ein verfrühtes FS um 6e bekommen.

Die nette Wirtin besteht auf ein TschüssFoto, dafür darf ich auch eins machen.

Der Berg begrüßt mich diesmal mit der Sonne über Mount Fuji.

Und diesmal geht es rechts hoch. Da, wo ALLE gehen.

Nach Mount Nakadake, nun also endlich der richtige Mount Komagatake

In der Ferne mittig Mount Ondake und rechts Norikura in den Nordalpen. Auf dem war ich und von dort habe ich auch den schönen Ondake gesehen.

Es heißt, von Kamagatake hat man die schönste Aussicht. Das ist wahr. Vor allem die weiteste. Man sieht nicht nur die Nordalpen, sondern auch die Südalpen und Fuji.

Meinen Weg gestern zum Hinokio möchte ich aber sich nicht missen. Er war von Pfad her viel schöner und bot wunderbare Vegetation und mehr Abwechslung.

Ich bin dann noch eben rüber zu einer weiteren Anhöhe, wo ich die Taiwanesen wieder treffe.

Weil ich etwas zu spät an der Busstation nach Nagoya ankommen würde, habe ich eine gute Stunde Zeit für ein ausgiebiges letztes Onsenbad.

Dann Koffer an der Juhe abholen, abschied vom kleinen nahegelegenen See…

…und die Suche nach der Busstation beginnt.

Ich gehe früh los, habe aber massiv Probleme, die Busstation zu finden. Weil ein Mann, den ich frage, mich durch einen Tunnel schickt. Und ich auch denke, ich muss auf die andere Seite der Autobahn. Und mein Maps.me auch anzeigt, die Haltestelle ist drüben. Der Tankenmann schickt mich zurück. Der Tunnel macht keinen Spaß wegen der steilen Rampen. Und meine Handgelenke verzeihen mir das Tragen nicht so, wie ich will. Als ich endlich ankomme, ist es zehn vor Abfahrt. Die drei Geschäftsmänner, die da stehen, sagen auch, das ist nicht die richtige Seite, hier gehts nach Tokyo.
Geistesgegenwärtig schaue ich mir die Abfahrtstafeln an. Immerhin, es sind zwei. Auf einer stehen genau meine Zeiten. Interessanterweise kann selbst der Japaner die Tafel nicht richtig interpretieren. Meint nach einer Weile aber, dann sei es hier wohl doch richtig. Schrecklich, dass ich mich nichtmal erinnern kann, dass es bei der Ankunft hier so aussah. Ich habe es mir ganz anders gemerkt.
Der Geschäftsmann arbeitet in einer Hilfsorganisation für weniger entwickelte Länder. Er organisiert Trainings für Trainer. Oder so. Ich erzähle im, dass ich auch in einem wenig entwickelten Land helfen möchte. In Myanmar, in einer Schule mit hauptsächlich Waisenkindern, angegliedert an ein Kloster. Als Ergo werde ich im clinic room arbeiten.
Er zeigt sich erfreut-beeindruckt und meint, sie haben auch Zweigniederlassungen in Myanmar.

Die beiden Mädels aus meinem Zimmer kommen auch. Alle wollen 15:50 nach Tokyo. Nur ich will 15:32 nach Nagoya. Es kamen schon zwei Busse. Nach Ida. Meiner ist längst überfällig.
Eines der Mädels meint, ob ich denn gebucht hätte, eventuell sei voll?
Das andere gibt mir die Internetseite der Highwaybusse. Währenddessen telefoniert der nette Geschäftsmann und bekommt raus, dass noch Plätze frei sind. Ich bin echt überwäligt von so viel Hilfsbereitschaft.

Abschiedsfoto bei laufendem Busmotor:

4 Gedanken zu „Komagane und Kisokomagatake“

  1. Hallo liebe Kaddi,
    deine Bilder sind der Hammer!
    Da würde ich auch gerne mal hin, aber bei manchem Essen hätte ich Probleme:)))
    Ich hoffe dir geht es gut und sendest auch weiterhin so schöne Landschaftsbilder.
    Liebe Grüße Simone

    1. Liebe Simone,
      du kannst dir doch aussuchen, was du essen willst. Ich kriege bloß leider nicht so oft Obst und Gemüse. Obwohl, das stimmt auch wieder nicht, wenn ich irgendwo Obst sehe, decke ich mich ordentlich damit ein. Den in den kleinen Convenient Stors gibts kaum was.
      Ja, demnächst kommen wieder paar nette Bildchen. Hab bloß gerade vor lauter Erlebnissen kein Zeit, den Blog weiterzuführen.
      Gehts euch gut?
      Alles Liebe
      Kaddi

  2. Hallo Katja,
    wir verfolgen Deine Reise aufmerksam und freuen uns über Deine Erlebnisse. Aber wir hören auch Nachrichten und damit auch, daß über Japan ein schwerere Orkan, die Nr. 19, wie uns der Wetterreporter sagt, hinwegfegt. Da Du gestern schon viel Regen abbekommen hast, kann es ja sein, dass Du mitten hinein kommst. Melde Dich bitte zeitnah!!
    Deine etwas beunruhigten Eltern.
    Viele liebe Grüße und gerade deshalb; alles, alles Gute und bleib gesund!

    1. Liebe Eltern,
      schön, von euch zu hören. Leider bekomme ich keine EmailNachricht, wenn ein Kommentar geschrieben wird. Obwohl ich es so eingestellt habe. So bekomme ich es garnicht mit.
      Meine Tour hat mich eh unterm Sturm durchgeführt. Ich habe bloß am WE nicht noch einen Abstecher von Nagoya an die Küste gemacht. So fiel die Entscheidung wenigstens leicht.
      Ich schreibe bloß gerade nicht so viel, weil ich so viel unternehme und erlebe.
      Morgen fahre ich für ein paar Tage nach Fukuoka. Da möchte ich mal wieder einen Ruhe(Schreib-)tag einlegen.
      Habe dauernd saugutes Wetter und gerade vom Strandgang einen leichten Sonnenbrand.
      Lasst es euch wohlergehen
      Alles Liebe
      KADDI

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